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Monitoring und Nationale Inventare der Agrobiodiversität

Das Monitoring der Agrobiodiversität dient als Steuerinstrument bezüglich der durchzuführenden Maßnahmen der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Agrobiodiversität.

Ein Ergebnis des Monitorings sind "Rote Listen", die den Gefährdungsgrad für Bestandteile der Biodiversität angeben
© BLE

Ein Monitoring der Agrobiodiversität soll zum einen negative Trends der Agrobiodiversität möglichst rasch aufzeigen und zum anderen hat es die Aufgabe, als Steuerinstrument bezüglich der Zielsetzungen, der Programme und der durchzuführenden Maßnahmen zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Agrobiodiversität zu fungieren. Gleichzeitig sollen Erfolge einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Politik durch das Monitoring sichtbar werden. Zur Erreichung dieser Ziele müssen die Instrumente des Monitorings, wie regelmäßige Bestandserhebungen, Indikatoren und Inventare, fortentwickelt werden.

Wichtige Instrumente des nationalen Monitorings der Agrobiodiversität sind dabei die Nationalen Inventare der Bestände und Sammlungen genetischer Ressourcen in Deutschland für Ernährung, Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft (XGRDEU-Datenbanken).

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