Forschung zum Thema Apfelallergie

Am "Institut für Züchtungsforschung an gartenbaulichen Kulturen und Obst" des Julius Kühn-Insitituts (JKI) in Dresden-Pillnitz wurden vor einigen Jahren 51 Apfelsorten auf Genebene hinsichtlich des Vorhandesseins der Apfelallergene untersucht [4]. Aktuell wird nicht dazu gearbeitet.
Zu "wertgebenden und wertmindernden Inhaltsstoffen bei Obst- und Gemüsearten und ihrer Beeinflussung durch exogene Stressfaktoren" forschen Frau Prof. Schmitz-Eiberger und ihre Arbeitsgruppe an der Universität Bonn. Sie untersuchen bei verschiedenen Apfelsorten den Einfluss interner Faktoren auf den Mal d 1-Gehalt und führen Lagerungsexperimente durch. Zum Internetangebot
Im Rahmen des EU-Projekts "ISAFRUIT" wurde an der Universität Wageningen das allergene Potenzial verschiedener Apfelsorten und die Produktion allergenarmer Äpfel untersucht. Zum Internetabgebot
Literaturquellen siehe hier
