Auf europäischer Ebene wird die Forschungslandschaft durch das EU-Forschungsrahmenprogramm bestimmt. Agrobiodiversitätsforschung wird darin unter verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten gefördert und koordiniert.
Auf internationaler Ebene werden die Ziele zum Erhalt der Agrobiodiversität und damit letztlich auch der Forschungsbedarf in diesem Bereich durch das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) und die Agenda 21, welche auch die genetischen Ressourcen der landwirtschaftlichen Nutzpflanzen und Nutztiere behandelt, abgesteckt.