Strategien & Förderprogramme

Grafik Forschung

Zur Nationalen Strategie zur Erhaltung der biologischen Vielfalt

Zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt hat die Bundesregierung das Bundesprogramm Biologische Vielfalt aufgelegt, das im Februar 2011 startete. Gefördert werden Vorhaben, die im Rahmen der Strategie "gesamtstaatliche Bedeutung" haben.

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Strategien und Förderprogramme der einzelnen Bundesministerien

Die folgenden Seiten geben – gegliedert nach Bundesministerium – einen Überblick über Strategien und Förderprogramme, die für die Bereiche Agrobiodiversität und Biodiversität relevant sind.

Für den Bereich der Agrobiodiversität ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) das verantwortliche Ministerium.

Bezüglich Agrobiodiversität existiert jedoch ein gewisser Überschneidungsbereich in der Forschungsförderung, denn auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördern im Rahmen ihrer Programme Projekte zur Biodiversität. Agrobiodiversität spielt hierbei teilweise eine Rolle. Zudem fördert das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Agrobiodiversitätsforschung im entwicklungspolitischen Kontext.

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Generelle Forschungsausrichtung Deutschlands

Für die generelle Forschungsausrichtung Deutschlands hat die Bundesregierung die Nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 entwickelt, die eine nachhaltige bio-basierte Wirtschaft bis zum Jahr 2030 zum Ziel hat. Mit der Forschungsstrategie werden fünf prioritäre Handlungsfelder gesetzt, in denen das Thema Agrobiodiversität eine indirekte Rolle spielt.

Zur Nationalen Forschungsstrategie

 

Beratendes Gremium der Bundesregierung und der Regierungen der Länder in allen Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Wissenschaft, der Forschung und des Hochschulbereichs ist der Wissenschaftsrat.

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Forschungsförderung

Das föderale System der Bundesrepublik Deutschland erlaubt es, dass sowohl Bund als auch Länder in ihren jeweiligen Aufgabenbereichen Forschung fördern können. Sie wirken dann zusammen, wenn die geförderten Einrichtungen beziehungsweise Vorhaben wissenschaftlicher Forschung von überregionaler Bedeutung sind.

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