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05.12.2018Public-Private-Partnership bei der Evaluierung von Getreide

Zusammenarbeit von Züchtern und Forschung durch Private Public Partnerships (PPP) kann sehr gut klappen, wenn man zum Beispiel das deutsche EVAII Programm zur Evaluierung von Weizen und Gerste betrachtet. 20 europäische Vertreter diskutierten in Berlin die Interessen und Möglichkeiten für ein europaweites PPP zur Evaluierung von Sommer-, Winter-, Hartweizen, Sommer- und Wintergerste. Sie entwickelten ein Konzept, wie dieses im Rahmen des im Mai gegründeten Europäischen Evaluierungsnetzwerks EVA aufgebaut werden kann.

20 europäische Vertreter aus Züchtung, Genbanken, Forschung, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, und dem Europäischen Kooperationsprogramm Pflanzengenetische Ressourcen (ECPGR) diskutierten vom 27.-28.11.2018 am Julius-Kühn-Institut in Berlin die Interessen und Möglichkeiten für ein europaweites PPP zur Evaluierung von Sommer-, Winter-, Hartweizen, Sommer- und Wintergerste. Sie entwickelten ein Konzept, wie dieses im Rahmen eines Europäischen Evaluierungsnetzwerks EVA aufgebaut werden kann.

EVA wurde im Mai 2018 vom Leitungsgremium des ECPGR ins Leben gerufen. Das Konzept und die Rahmenbedingungen für EVA wurden in einem vom Bundeslandwirtschaftsministerium geförderten Private Public Partnership Projekt erarbeitet. Ziel ist es, die Nutzung von pflanzengenetischen Ressourcen durch verbesserte Evaluierung zu fördern. Ebenso hat die Europäische Saatgutvereinigung ESA ein Memorandum of Understanding mit ECPGR unterzeichnet, um im Rahmen von EVA die Zusammenarbeit zu intensivieren. Europa ist durch eine große agro-ökologische Vielfalt gekennzeichnet, die durch internationale Zusammenarbeit in der Evaluierung besser genutzt werden kann. Der Workshop war ein weiterer Schritt, um dafür PPPs im Rahmen von EVA zu etablieren.

 

Links:

Informationen zum Workshop

Informationen zum Projekt PPP