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Neuer Newsletter der North Atlantic Salmon Conservation Organization (NASCO) erschienen

Die Bestände des wilden Atlantischen Lachses im Nordatlantik sind laut aktuellen Daten des Internationalen Rats für Meeresforschung (ICES) dramatisch zurückgegangen. Lebten in den 1970er-Jahren noch rund zwölf Millionen Tiere im Nordatlantik, so sind es im Jahr 2025 nur noch etwas mehr als zwei Millionen.

Quelle: Archiv LfULG

Die Nordatlantische Lachsschutzorganisation NASCO spricht von einer alarmierenden Entwicklung und warnt vor den weitreichenden Folgen für Ökosysteme und Biodiversität. In ihrer Zehn-Jahres-Strategie bezeichnet die Organisation den Rückgang der Wildlachspopulationen nicht nur als Problem des Naturschutzes, sondern als „Weckruf“ für die gesamte Gesellschaft.

„Der Schutz und die Wiederherstellung dieser ikonischen Art sind heute wichtiger denn je“, heißt es aus dem NASCO-Sekretariat. Ziel sei es, dringend notwendige und tiefgreifende Maßnahmen zum Erhalt des Atlantischen Lachses voranzutreiben.

Um mehr Aufmerksamkeit für die Situation der Lachse zu schaffen, will NASCO ihre Kommunikationsarbeit ausbauen. Dazu gehören eine stärkere Präsenz in den sozialen Medien sowie eine neue Kommunikationsstrategie. Gleichzeitig ruft die Organisation ihre Unterstützerinnen und Unterstützer dazu auf, Inhalte und Informationen über die Krise der Wildlachse aktiv zu teilen.

Der aktuelle Newsletter der Organisation umfasst den Zeitraum vom 1. März 2025 bis zum 28. Februar 2026 und fasst zentrale Entwicklungen, Projekte und Ergebnisse der vergangenen Treffen zusammen: t3://file?uid=9685t3://file?uid=9685