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MonViA Jahrestreffen 2026

Austausch, Ausblick und nächste Schritte für MonViA: Zum Jahrestreffen 2026 traf sich das gesamte MonViA-Konsortium zum “lunch-to-lunch” in der BLE in Bonn.

BLE.

MonViA steht für das bundesweite Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften. Unsere Kolleginnen und Kollegen arbeiten seit 2019 Hand in Hand mit dem Julius Kühn-Institut (JKI) und dem Thünen-Institut (TI) an Aufbau und Weiterentwicklung dieses Monitorings. 

In einer intensiven Pilotphase von 2019 bis 2023 wurden Indikatoren entwickelt, Erfassungsmethoden erarbeitet und eine umfassende gemeinsame Datengrundlage geschaffen und zusammengeführt. Mit der Veröffentlichung des Indikatorenberichts Ende 2024 haben wir diese Phase erfolgreich abgeschlossen. 

“Der fast 200 Seiten starke Indikatorenbericht ist ein beeindruckendes Ergebnis der Zusammenarbeit im MonViA-Konsortium. Er schafft die Grundlage für das Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften und zeigt, welches Potenzial in MonViA steckt.”, so Präsidentin Dr. Margareta Büning-Fesel bei Ihrer Eröffnungsrede.  

Seit 2024 ist MonViA in der Umsetzungsphase

Unser Ziel ist es, kontinuierlich bedarfsgerechten Output zum Thema Biodiversität in Agrarlandschaften geben. Beim Treffen wurde ein wichtiger Meilenstein für die inhaltliche und organisatorische Ausgestaltung der künftigen Berichterstattung gelegt werden. Zwei neuen Arbeitsgruppen zur Lebensraum- und zur Organismenvielfalt entwickeln diesen nun weiter. Sie bildet die Grundlage für die Zusammenarbeit mit dem BMLEH.  

Kolleginnen und Kollegen im Referat 331 sind als Teil des Koordinationsteams für das Monitoring der genetischen Vielfalt (Nutztiere, Kulturpflanzen, Honigbienen) zuständig und übernehmen zentrale Aufgaben als Kommunikationsstelle, koordinieren Newsbeiträge und das Berichtswesen und vertreten das Konsortium nach außen.  

www.agrarmonitoring-monvia.de