GENRES - Informationssystem Genetische Ressourcen

Ihre Informationsplattform zur Biologischen Vielfalt für Landwirtschaft und Ernährung

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  • Erste europaweite Informationsplattform für Binnengewässer online

    Vier europäische Forschungseinrichtungen haben am 6. Mai 2015 eine Onlineplattform veröffentlicht, die erstmals Informationen und Ergebnisse aus der Süßwasserökosystemforschung bündelt. Die „Freshwater Information Platform“ stellt Daten und Kartensysteme frei zugänglich zur Verfügung und soll neue Forschungsansätze auf diesem Gebiet anregen. Sie bietet damit eine einzigartige und umfassende Wissensgrundlage für ein nachhaltiges Management unserer bedrohten Binnengewässer und der Ressourcen, die sie bereitstellen.

    13.05.2015 - cf


  • Europäische Waldstrategie verabschiedet

    Logo der Europäischen Union

    Das Europäische Parlament hat für eine neue „EU-Waldstrategie: für Wälder und den forstbasierten Sektor“ gestimmt. Mit der Strategie soll die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, deren ressourceneffiziente Nutzung und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Forstsektors sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen gefördert werden. Zudem soll sie auch ganzheitliche gemeinsame Lösungsansätze für grenzüberschreitende Herausforderungen wie Waldfeuer, Klimawandel, Naturkatastrophen und die Ausbreitung gebietsfremder Arten bieten. Außerdem soll es weniger Bürokratie für Waldbesitzer und Forstwirte geben.

    06.05.2015 - mh


  • Bundeskabinett stimmt Beitritt Deutschlands zum Nagoya-Protokoll zu

    Titelbild Broschüre "Deutschland tritt dem Nagoya Protokoll bei"

    Mit der Verabschiedung zweier Gesetzentwürfe schafft das Bundeskabinett die Grundlage für die Ratifizierung des Nagoya-Protokolls. Das Protokoll stellt Regeln für den Zugang zu genetischen Ressourcen aus anderen Staaten und die Aufteilung der aus der Nutzung resultierenden Vorteile auf. Seit Oktober 2014 ist das Protokoll und eine Europäische Verordnung zur Umsetzung in Kraft. Bis Oktober 2015 muss Deutschland eine Kontrollstelle aufbauen, die die Einhaltung der Regeln bei den Nutzern genetischer Ressourcen in Deutschland überwacht. Vorgesehen hierfür ist das Bundesamt für Naturschutz.

    04.05.2015 - ah


  • Seltene Baumarten in Deutschland

    Das Informationssystem Genetische Ressourcen (GENRES) bietet erstmalig Informationen zu seltenen Baumarten in Deutschland an. Diese basieren auf den Ergebnissen von bundesweit einheitlichen Erfassungen zum Erhalt genetischer Ressourcen seltener und gefährdeter Baumarten (Eibe, Elsbeere, Feld-Ahorn, Flaum-Eiche, Gewöhnliche Traubenkirsche, Grau- und Grün-Erle, Schwarz-Pappel, Speierling, Ulmenarten, Wild-Apfel und Wild-Birne) im Auftrag des BMEL. GENRES wird vom Informations- und Koordinationszentrum für Biologische Vielfalt der BLE geführt.

    15.04.2015 - mh


  • Waldzustandserhebung 2014

    Logo BMEL

    Das BMEL veröffentlicht die Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2014. Diese bundesweite Erhebung wird seit 1984 jährlich von den Ländern basierend auf einem systematischen Netz von Stichproben vorgenommen. Aus der jüngsten Erhebung geht hervor, dass sich der Zustand des Waldes in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr leicht verschlechtert hat: Der Kronenzustand der Fichten hat sich leicht und der der Buche stark verschlechtert. Der Kronenzustand der Eiche hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert; Kiefern unverändert. Diese Informationen sind eine wichtige Grundlage für forst- und umweltpolitische Entscheidungen zum Schutz des Waldes.

    09.04.2015 - mh


  • BION Ringvorlesung zur Biodiversität

    Das Netzwerk BION (Biodiversität Bonn) verbindet etwa 60 Organisationen in der Bonner Region, die auf lokaler, regionaler, nationaler oder internationaler Ebene an dem Thema Biodiversität arbeiten. Im Sommersemester 2015 bieten die BION-Partner eine Ringvorlesung an der Universität Bonn an. Jeweils Dienstag abends um 18.15 Uhr werden in 45 minütigen Vorträgen aktuelle Aspekte der Biodiversität dargestellt und diskutiert. Um Agrobiodiversität geht es am 5. Mai unter dem Titel: „Schutz und Nutzung – ein Konflikt?“ und am 9. Juni mit dem Thema: „Grundlage für nachhaltige Landwirtschaft und gesunde Ernährung“.

    26.03.2015 - mw


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