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Das Bild zeigt eine Gestaltung mehrerer Bilder von Walachen- und Steinschafen sowie Antje Feldmann, einer Interviewpartnerin der Vielfaltsheldinnen-Reihe.
Quelle: BLE.

Unsere Vielfaltsheldin Antje Feldmann im Gespräch: jetzt lesen!

In dieser Interviewreihe kommen Menschen zu Wort, die sich mit Leidenschaft und Engagement für die Erhaltung der Vielfalt von Nutztierrassen, Pflanzensorten und weiteren forst- und landwirtschaftlich relevanten Arten einsetzen. Beruflich oder mit privatem Engagement, in Wort und Tat, oft hinter den Kulissen. Anlässlich des Internationalen Jahrs der Frauen in der Landwirtschaft der Vereinten Nationen möchten wir insbesondere Frauen als “Vielfaltsheldinnen” ein Gesicht geben. Unsere aktuelle Gesprächspartnerin ist Antje Feldmann, Agrarwissenschaftlerin, Schafzüchterin und Geschäftsführerin der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e. V. (GEH). Im Interview erzählt sie uns warum alte Nutztierrassen unverzichtbar sind – und was wir alle zu ihrem Erhalt beitragen können.

 

weiter zum Interview.

Wir haben noch weitere Interviews mit Vielfaltsheldinnen geführt. Dafür gerne hier entlang auf unsere Übersichtsseite.


Aktuelles

Aktionsprogramm Insektenschutz im Kabinett verabschiedet

- Mit dem Programm will die Bundesregierung wesentlichen Ursachen des Insektenschwunds entgegenwirken und die Lebensbedingungen für Insekten in Deutschland verbessern.

Beste Ernteergebnisse bei forstlichem Saatgut

- Die diesjährige Versorgungsbilanz zu forstlichem Saatgut wird mit großem Interesse erwartet. Nach jahrelangem sinkendem Absatz von angezogenen Forstpflanzen, muss aktuell den massiven Trocknisschäden auf großer Fläche durch…

Erster Weltzustandsbericht für Aquatische Genetische Ressourcen fertiggestellt

- Am 23.08.2019 hat die FAO den ersten globalen Bericht über den Zustand der Aquatischen genetischen Ressourcen offiziell der Öffentlichkeit übergeben. Der Bericht stellt Informationen zum Schutz, zur nachhaltigen Nutzung und zur…

Umfangreiche Literaturdokumentation für einheimische Geflügelrassen

- Der Abschlussbericht eines 3-jährigen Projekts gibt Aufschluss über Herkunft, Verbreitung und potentielles Leistungsvermögen unserer einheimischen Hühner, Enten, Gänse, Puten und Tauben.

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Bunte Möhren
Quelle: Fotolia/Floydine

Nationale Strategie zu genetischen Ressourcen

Symbolbild der nationalen Strategie zu genetischen Ressourcen

Genetische Ressourcen sind die Grundlage der Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln, Rohstoffen und ein wichtiger Teil der Biodiversität. Das BMELH hat daher eine eigene Strategie entwickelt, die neben der Bedeutung der genetischen Ressourcen Maßnahmen zu ihrer Erhaltung und nachhaltigen Nutzung darlegt.

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