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Das Bild zeigt eine Gestaltung mehrerer Bilder von Walachen- und Steinschafen sowie Antje Feldmann, einer Interviewpartnerin der Vielfaltsheldinnen-Reihe.
Quelle: BLE.

Unsere Vielfaltsheldin Antje Feldmann im Gespräch: jetzt lesen!

In dieser Interviewreihe kommen Menschen zu Wort, die sich mit Leidenschaft und Engagement für die Erhaltung der Vielfalt von Nutztierrassen, Pflanzensorten und weiteren forst- und landwirtschaftlich relevanten Arten einsetzen. Beruflich oder mit privatem Engagement, in Wort und Tat, oft hinter den Kulissen. Anlässlich des Internationalen Jahrs der Frauen in der Landwirtschaft der Vereinten Nationen möchten wir insbesondere Frauen als “Vielfaltsheldinnen” ein Gesicht geben. Unsere aktuelle Gesprächspartnerin ist Antje Feldmann, Agrarwissenschaftlerin, Schafzüchterin und Geschäftsführerin der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e. V. (GEH). Im Interview erzählt sie uns warum alte Nutztierrassen unverzichtbar sind – und was wir alle zu ihrem Erhalt beitragen können.

 

weiter zum Interview.

Wir haben noch weitere Interviews mit Vielfaltsheldinnen geführt. Dafür gerne hier entlang auf unsere Übersichtsseite.


Aktuelles

Jetzt Anmelden: Dialogforum des IBV und BMLEH am 25. November 2026

- Am 25. November findet das Dialogforum des IBV gemeinsam mit dem BMLEH in Berlin statt. Thema ist “Mehr Vielfalt. Mehr Wert. Mehr Region. – Wie Ziege, Safran und Co. Regionen stärken”.

Dem Rheinlachs auf der Spur: Projekt GeMoLaR erfolgreich abgeschlossen

- Woher kommen die Lachse, die heute in den Rhein zurückkehren? Welche Besatzmaßnahmen funktionieren – und vermehren sich die Tiere schon wieder von selbst? Diesen Fragen ist das Projekt mit genetischen Methoden nachgegangen.

FAO-Arbeitsgruppe zu pflanzengenetischen Ressourcen beginnt die Arbeit an der Vereinfachung des Berichtsformats zum Monitoring der Umsetzung des Globalen Aktionsplans

- Vom 8. bis 10. Juli 2026 tagte in Rom zum 13. Mal die Zwischenstaatliche Technische Arbeitsgruppe für pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft (ITWG-PGR) der FAO.

Klare Regelung für Rassekaninchenhaltungen stärkt genetische Vielfalt

- Neue Vorgaben in Baden-Württemberg schaffen geeignete Maßstäbe für Rassekaninchenhaltungen und unterstützen damit zugleich die Erhaltung gefährdeter genetischer Ressourcen.

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Bunte Möhren
Quelle: Fotolia/Floydine

Nationale Strategie zu genetischen Ressourcen

Symbolbild der nationalen Strategie zu genetischen Ressourcen

Genetische Ressourcen sind die Grundlage der Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln, Rohstoffen und ein wichtiger Teil der Biodiversität. Das BMELH hat daher eine eigene Strategie entwickelt, die neben der Bedeutung der genetischen Ressourcen Maßnahmen zu ihrer Erhaltung und nachhaltigen Nutzung darlegt.

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