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Worum es geht

Die biologische Vielfalt in Ernährung und Landwirtschaft, kurz Agrobiodiversität genannt, bezeichnet alle Komponenten der biologischen Vielfalt, die für Ernährung und Landwirtschaft sowie das Funktionieren der Agrarökosysteme von Bedeutung sind.

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Agrobiodiversitätsstrategie

Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei haben als größte Flächennutzer in Deutschland einen wesentlichen Einfluss auf die Biodiversität. Deshalb hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine Agrobiodiversitätsstrategie erstellt, die das Augenmerk auf diesen speziellen Teil der Vielfalt richtet. 

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Wissenschaftlicher Beirat für Biodiversität und Genetische Ressourcen

Der Wissenschaftliche Beirat für Biodiversität und Genetische Ressourcen berät das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bei allgemeinen und grundsätzlichen Fragen der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt.

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Projektförderung

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert über die BLE als Projektträger verschiedene Programme, die Fördermöglichkeiten für die biologische Vielfalt bieten.

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Internationale Projekte

Die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt für Ernährung und Landwirtschaft ist ein weltweites Anliegen zur Sicherung der Lebensgrundlage. Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) fördert daher Projekte zur biologischen Vielfalt für Ernährung und Landwirtschaft bei internationalen Organisationen.

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Indikatoren und Monitoring

Wie ist der Zustand der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft? Was beeinflusst deren Entwicklung, wie wirken die Maßnahmen? Diese und weitere Fragen soll das Monitoring der Agrarlandschaft beantworten. Es wird bereits existierende Indikatorensysteme um spezielle landwirtschaftliche Fragestellungen erweitern.

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